Hunderttausende Euro für Studie zum Fernwärme-Ersatz
Hoyerswerda. Dieses Foto versinnbildlicht regionale Kooperation. Zu sehen sind (von links nach rechts) Torsten Safarik vom Bundesamt für Wirtschaft, Uwe Kawczynski von den Städtischen Werken Spremberg, Stefan Przymosinski von den Stadtwerken Weißwasser und Wolf-Thomas Hendrich von den Versorgungsbetrieben Hoyerswerda. Bei dem Termin in Weißwasser ging es um ziemlich viel Geld und um die Zukunft der Fernwärme.
Denn wie sie nach dem beschlossenen Ende der Kohleverstromung ersetzt werden kann, können SWS, SWW und VBH nun gemeinsam untersuchen lassen. Sie bekommen für eine Transformationsstudie einen Zuschuss vom Bund. Die Übergabe des Fördergeldbescheides über 521.089,10 Euro ist hier im Bild festgehalten.
Wie es in einer Mitteilung heißt, soll untersucht werden, wie die Wärmeversorgung in der Region für rund 85.000 Menschen auf neue Technologien und Systeme umgestellt werden kann. Als Beispiele werden die Biomassenutzung, der Einsatz von Elektroenergie und von Gas sowie eine Verwendung von Wärmepumpen in größerem Maßstab genannt. (red)
Einen Kommentar schreiben
Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe von Vor- und Familienname und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.