Hoyerswerdas Markt-Ostseite, als sie noch stand


von Tageblatt-Redaktion

Hoyerswerdas Markt-Ostseite, als sie noch stand
Foto: TB-Archiv

Hoyerswerda. An der Ostseite des Marktes kann man heute auf dem „Schwarzen Markt“ parken. Bis zur kriegsbedingten Zerstörung 1945 sah die Bebauung so aus. Unter anderem gab es das Hotel „Goldener Anker“, dessen erste bekannte Erwähnung von 1819 datiert.

Daneben lag Kliches Brauerei. Laut einer Veröffentlichung des Stadtmuseums erhielt 1895 Emil Kliche die Genehmigung, auf dem Grundstück von Familie Kulka Bier zu brauen. In der hier zu sehenden Gaststube konnte man es gleich vor Ort trinken.

In Haus Nummer 13 war seit 1911 die Adler-Drogerie von Curt Röhricht zu finden. Anfang der 1920er richtete er vor dem Geschäft Hoyerswerdas erste Tankstelle für Autos ein – getankt wurde hier zunächst mit Kanne und Trichter. (red)

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