Hoffnung auf öffentliche Advents-Angebote


von Tageblatt-Redaktion

Hoffnung auf öffentliche Advents-Angebote
Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Kein großes Weihnachtsmarkt-Wochenende wie sonst üblich, dafür mindestens zehn Tage drei kleinere Angebote, die den Hygiene-Regeln entsprechen – so planen die Stadt, die Lausitzhalle, der KulturFabrik e.V. und das Altstadtmanagement jetzt für die Adventszeit.

City-Managerin Dorit Baumeister sagt, bei hoffentlich positiver Entwicklung der Pandemie mit veränderter Rechtslage könne man Ende November entscheiden, ob es so geht, wie man sich das vorstellt:

Geplant sind drei kleine, festlich geschmückte Outdoor-Lounge-Bereiche mit Glühwein, Bratwurst und weiteren Leckereien.

Am Markt würde dann die Lausitzhalle GmbH der Ausrichter sein, am Bürgerzentrum die KuFa und im Fließhof (hier ein Foto von der dortigen Advents- Lounge im vorigen Jahr) wieder das Altstadtmanagement in Zusammenarbeit mit Matthias Tietz von der Grillfabrik. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Holger Drescher schrieb am

Und in der Neustadt ist mal wieder nichts. Wie wäre es, wenn man ein Neustadtmanagement ins Leben rufen würde? Wie immer geht die Neustadt leer aus.
Wäre das Lausitzcenter nicht, würde überhaupt keine Weihnachtsatmosphäre sein.

Holger Drescher

Rita Hertel schrieb am

Hallo Herr Drescher, vielleicht könnte die Lausitzhalle GmbH statt auf dem Markt auf dem Lausitzer Platz etwas organisieren? Das würde sich doch anbieten.
Trotzdem ich der Meinung bin, dass weihnachtliche Atmosphäre doch eher in der Altstadt entsteht. Ich glaube auch, dass sich der Woyski-Park für ein kleines Event eignen würde.

Corinna Weniger schrieb am

Ich wäre ja dafür, dass alle einfach mal zu Hause bleiben. Erspart mir viel Arbeit

Marianne Pohling schrieb am

Drei kleine Outdoor-Lounge-Bereiche zu organisieren, ist eine hervorragende Idee. Die Advents-
Lounge im Fließhof im vorigen Jahr war so stimmungsvoll, dass wir darauf nur sehr ungern verzichten möchten. Sie war eine Idee der City-Managerin Dorit Baumeister, der wir dafür sehr
dankbar sind und wir hoffen, dass sie auch weiterhin mit ihren guten Ideen das Leben in der Stadt bereichert.

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