Hitze und Handwerk am Gleis 19 in Schwarze Pumpe


von Tageblatt-Redaktion

Hitze und Handwerk am Gleis 19 in Schwarze Pumpe
Arno Klähr aus Vetschau (also ein Niederlausitzer!) freute sich über seinen ersten Marktauftritt mit Holz-Produkten nach langer Zeit – und ohne Maske. Foto: Jost Schmidtchen

Schwarze Pumpe. Aufatmen bei allen; bei Handwerkern, Markttreibenden, Besuchern und beim Veranstalter: Mit dem Handwerkermarkt am „Gleis 19“, rund um den ehemaligen S-Bahn-Wagen an der Straße des Aufbaus 19, wurden am Wochenende im nunmehrigen Spremberger Ortsteil tatsächlich die Weichen in Richtung Zukunft eines normalen Lebens gestellt.

Es waren 80 Handwerker und Markttreibende nach Schwarze Pumpe gekommen. Die meisten von ihnen aus dem Großraum Dresden und der Oberlausitz. Besonders die kulinarischen Angebote aus der Oberlausitz waren verlockend, zumal sie in Pumpe nicht alle Tage zu haben sind.

Für Unterhaltung sorgte der Stadtchor Spremberg; die Kinder konnten mit dem „Feurigen Elias“, dem muskelbetriebenen Nachbau der Spremberger Stadtbahn, fahren. Zur Belohnung erhielten sie ein Eis – und die Papas, wenn sie in der Hitze die Lok schoben, ein Bier. (red)

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