Herbert Schnabel - Ein Ranger geht in Rente


von Tageblatt-Redaktion

Herbert Schnabel - Ein Ranger geht in Rente
Foto: Andreas Kirschke

Keula. Vor dem - beruflichen - Ruhestand steht Herbert Schnabel. Der 63-Jährige aus Keula ist seit 1993 Ranger im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Ende des Monats ist Schluss.

Ehrenamtlich bleibt er dem Naturschutz aber erhalten. Für die heimische Tier- und Pflanzenwelt hat er sich schon interessiert, als er in Zeißholz aufwuchs. Mit 17 wurde er junger Naturschutzhelfer.

Widmen wird sich Herbert Schnabel nun vor allem dem Dubringer Moor. Seit 1973 hat er dort Libellen, Amphibien, Reptilien und Vögel erfasst. "All diese Notizen will ich jetzt aufarbeiten", sagt er. (red)

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