Höchstgeschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer begrenzt


von Tageblatt-Redaktion

Höchstgeschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer begrenzt
Foto: Uwe Schulz

Bergen. Zwischen dem Dorf und dem Gewerbegebiet Neuwiese-Bergen gilt seit einigen Tagen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die in diesem Zusammenhang aufgetauchte Frage nach dem Grund leiteten wir an die Elsterheide-Gemeindeverwaltung weiter.

Deren Mitarbeiter Matthias Müller nennt zwei Überlegungen. Man habe registriert, dass auf dem Abschnitt teils sehr hohe Geschwindigkeiten gefahren wurden, andererseits die Straße über keinen begleitenden Gehweg verfügt.

Da hier aber laut Müller auch Schulkinder entlanglaufen, habe man prophylaktisch die Tempo-Begrenzung angewiesen: „Es muss ja nicht erst ein Unfall passieren.“ (red)

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Kommentare zum Artikel:

Simone Trümmel schrieb am

Guten Tag Herr Müller, ich fahre auch schon über 24 Jahre auf dieser Straße zur Arbeit. Ich kann es nur bestätigen, dass es teilweise eine richtige Rennstrecke gewesen ist. Hauptsächlich Mitarbeiter von der Firma Pewo. Es ist genau die richtige Entscheidung, die Sie getroffen haben.

Mit freundlichen Grüßen Simone Trümmel

Andreas Schmidt schrieb am

Guten Morgen, Herr Müller, wenn Kinder in Gefahr sind, dann sollten Sie die 50km/h überdenken und 30 daraus machen. Später Vorwürfe hin- und herschieben, wäre makaber. Zum Wohle der Kinder - denken sie darüber nach. Mfg A. Schmidt

Mirko Kolodziej schrieb am

Sehr geehrte Frau Trümmel, sehr geehrter Herr Schmidt, nur ein Hinweis: hoyte24 ist ein von Journalisten des Hoyerswerdaer Tageblattes betriebenes Nachrichtenportal. Das bedeutet nicht notwendigerweise, dass hier zitierte oder als Quellen angegebene Menschen wie Herr Müller auch tatsächlich mitlesen. Im Zweifel wäre es also vielleicht besser, bei Hinweisen oder Kritiken, die auf ein persönliches Lob oder eine Veränderung abzielen, direkt die Gemeindeverwaltung zu kontaktieren. Mirko Kolodziej, Redaktion

Thomas Häntschke schrieb am

Werter Herr Kolodziej !
Lange habe ich überlegt, ob und wie ich auf Ihre Zeilen reagiere, da ich der Meinung bin, das gerade in der heutigen anonymen Internetzeit es sehr wichtig ist, das Lob, Kritik, aber auch die persönliche Ansprache (auch wenn Zweifel des Mitlesen bestehen könnten) mit Namenangabe des/der Kommentierenden, in Portalen wie hoyte24 veröffentlicht wird, so daß sich viele Menschen, nicht nur über den Redaktionsartikel (bis 11:43 Uhr wurde er 2656 mal angeklickt), sondern auch über Kommentare eine Meinung bilden können und eventuell ebenfalls kommentieren.
Ich kann natürlich Ihre Bedenken nachvollziehen, das Anregungen aus den Kommentaren nicht dort ankommen, wo sie zu einer Situationveränderung beitragen könnten, aber ich gehe eher davon aus, daß die Kommentare auch in der Elsterheide-Gemeindeverwaltung (wenn auch nicht direkt von Herrn Müller) wahrgenommen werden.
Mit der Hoffnung, daß die Kommentare zu hoyte24-Artikeln auch in Zukunft mit Lob, Kritik und persönlicher Ansprache geschrieben und veröffentlicht werden, danke ich der hoyte24-Redaktion für die bisherige und zukünftige Betreibung des Nachrichtenportals.
MfG Thomas Häntschke

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