Gewebte Poesie in Hoyerswerdas Lausitzhalle


von Tageblatt-Redaktion

Foto: Juliane Mietzsch

Hoyerswerda. Kunst und Kultur versinnbildlichen die drei Gobelins, die im oberen Foyer der Lausitzhalle hängen: Musik, Theater, Malerei, Bildhauerkunst, Puppenspiel sowie Sport.

Gestaltet wurden die Wandteppiche 1979/80 durch die beiden Senftenberger Gobelin-Weber Christa (1922 – 2002) und Günter Hoffmann (1922 – 1993) unter dem Titel „Die Musen“.

Insgesamt schuf das Ehepaar rund 250 gewebte Bildteppiche. Ihm ist die im Jahr 2007 erschienene Biografie „Gewebte Poesie – die Bildteppichweber“ von Klaus Grehn gewidmet. (red)

Foto: Juliane Mietzsch
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