Ohne Industrie-Nahrung


von Tageblatt-Redaktion

Ohne Industrie-Nahrung
Foto: Katrin Demczenko

Gerd Schneidereit aus Hoyerswerda schwört auf naturbelassene Vollwertkost. Er hat in seiner Küche eine kleine Getreidemühle, die täglich zum Einsatz kommt, um Getreideflocken oder Mehl zu mahlen fürs Frühstück, für Brot oder Pizza.

In den 1990ern stellte er den Verzehr industriell verarbeiteter Nahrungsmittel komplett ein, verspricht sich davon eine gesundheitsfördernde Wirkung. Auch Fleisch kommt seit dem Besuch einer Schweinemastanlage nicht mehr auf seinen Teller.

Der 65-Jährige backt sein Vollkornbrot und seine Brötchen selbst. Verschiedenste Gemüsesorten, mit Pflanzenöl angemachte Salate, Linsen, Bohnen, Fisch und manchmal Butter für den Geschmack ergänzen den Speisezettel. (red)



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