Gespräche zur möglichen Rotschlamm-Nutzung


von Tageblatt-Redaktion

Gespräche zur möglichen Rotschlamm-Nutzung
Foto: Mirko Kolodziej

Lauta. Die Stadtverwaltung führt Gespräche über eine mögliche Nutzung des Rotschlamms, der unter anderem auf dem Grund des Sees Heide V liegt. Zusammen mit der Bergakademie Freiberg spreche man mit Bund und Land Sachsen, sagt Bürgermeister Frank Lehmann (parteilos).

In Rede steht, aus dem bei der Aluminiumproduktion im vorigen Jahrhundert entstandenen Rotschlamm das enthaltene Gallium zu gewinnen – und als Rohstoff für die Elektronik-Industrie zu verwenden. Der Rest des Rotschlamms wäre wohl als Baustoff geeignet. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Alexander Hallmann schrieb am

Na dann mal die Millionen von Fördrgeldern in die richtige Richtung holen, das wäre mal sinnvoll. Echt gute Sache, hoffentlich scheitert es nicht wieder.

Manuela Stich schrieb am

Anfang der 1980er Jahre gab es auf dem Gelände des Alu-Werkes Lauta schon mal eine Pilotanlage zur Gewinnung von Gallium. Dort habe ich 1985 meine Ingenieurarbeit verfasst.

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