Gespräche zu künftigem Stadion-Betrieb


von Tageblatt-Redaktion

Gespräche zu künftigem Stadion-Betrieb
Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Im Zusammenhang mit der Auflösung des Sportbundes Lausitzer Seenland – Hoyerswerda hat das Rathaus jetzt Gespräche zum künftigen Betrieb von Jahnstadion und Sportforum begonnen. Bürgermeister Mirko Pink (CDU) spricht von einer konstruktiven Zusammenkunft mit Vertretern von Sportclub Hoyerswerda und Hoyerswerdaer Fußballclub, die sich um die künftige Bewirtschaftung bemühen.

Ins Detail gehen wollte er allerdings mit Rücksicht auf die letztlich zuständigen Stadträtinnen und Stadträte noch nicht. Sie werden über den Stand der Dinge jetzt zunächst im Schul-, Kultur und Sozialausschuss diskutieren. Erklärtes Ziel der Stadtverwaltung ist es, den Betrieb der beiden seit zwanzig Jahren vom Sportbund verwalteten Anlagen zum Januar neu geregelt zu haben. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Monika Pichel schrieb am

Dafür kann die Stadt wohl kein Geld aus dem Strukturfonds beantragen, für unsere Vereine? Diese ermöglichen und halten hier schließlich soziales Leben am laufen.

Mirko Kolodziej schrieb am

Hallo, Frau Pichel, das hat erst einmal mit Geld vordergründig nichts zu tun, sondern mit der Organisationsstruktur. Der Sportbund löst sich auf, also muss sich jemand anderes um den Sportstättenbetrieb kümmern: Rasenmähen, Anlage sauber halten - so etwas. Festgelegt werden muss: Was regelt man da wie vertraglich? Unabhängig davon bemüht sich die Stadt aber gerade tatsächlich um eine Sanierung des Jahnstadions - mithilfe von Förderung. Mirko Kolodziej, Redaktion

Alexander Schwiebs schrieb am

Was würde denn die Stadt nur ohne die ganzen Vereine und die ganzen Ehrenamtlichen nur tun – ohne sie geht hier doch nichts mehr. Um manche Dinge muss eben mal die Stadt sich kümmern und das kostet eben mal was. Oder immer sparen auf die Kosten der Kinder, das geht nicht.

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