Geldnot im Rathaus


von Tageblatt-Redaktion

Geldnot im Rathaus
Foto: Uwe Schulz

Hoyerswereda. Jeden Euro doppelt umdrehen muss man derzeit wieder einmal im Hoyerswerdaer Rathaus. Wie das Hoyerswerdaer Tageblatt erfuhr, werden außer der Reihe 900.000 Euro benötigt.

Zu hören ist, dass der Mehrbedarf vor allem an gestiegenen Betriebskosten in den Kitas liegt. Sie sind zwar alle privat betrieben, bedürfen dafür jedoch städtischer Zuschüsse.

Nun muss nicht nur der Haushalt 2017 angepasst werden, sondern es gerät auch der Etat 2018 in Schieflage. Angeblich überlegt man im Rathaus, wie vermieden werden kann, dass bis 2021 eine Lücke von sechs Millionen Euro wächst. (red)

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