Für innovative Betreuung im Quartier


von Tageblatt-Redaktion

Für innovative Betreuung im Quartier
Foto: Katrin Demczenko

Hoyerswerda. So ein bisschen scheint der Wohnbezirksausschuss zurück zu sein – im Miniformat. Quartiersmanagerinnen sind nämlich neuerdings Stadträtin Manja Klimt (rechts) und Claudia Martin-Thomschke. Sie sind für die örtliche Arbeiterwohlfahrt (hier deren Neubau an der Heinrich-Mann-Straße) und die LebensRäume-Genossenschaft in den WK I, III und VIII unterwegs.

Die beiden Mitarbeiterinnen leiten Anfragen der Bewohnerinnen und Bewohner an die richtigen Adressen weiter und bringen Ideen in umsetzbare Kanäle, erklärt Claudia Martin-Thomschke. Im Zentrum steht das Bemühen, dass Jung und Alt sich gegenseitig unterstützen sollen. Das Ganze läuft unter dem Motto InnoQ3 – Innovative Betreuung im Quartier.

Mit von der Partie ist bei dem zunächst auf drei Jahre angelegten Versuch auch die Dresdener Hochschule für Technik und Wirtschaft. Im Neubau werden Klimt und Martin-Thomscke nicht nur ein Büro bekommen. Innerhalb von InnoQ3 entsteht auch eine Musterwohnung mit technologischen Innovationen, die das Leben im Alter erleichtern sollen. (red)



Zurück

Einen Kommentar schreiben

Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe von Vor- und Familienname und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.

Bitte rechnen Sie 3 plus 6.