Fertigteilbau heißt nicht Uniformität


von Tageblatt-Redaktion

Fertigteilbau heißt nicht Uniformität
Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Hier schwebt eine Fertigteilgarage. Um die 350 Stück verlassen jährlich das Werk der Broder Garagen GmbH im Industriegelände. Und auch, wenn es sich um Fertigteilgaragen handelt, gleicht im Prinzip keine der anderen.

Denn die Kundinnen und Kunden bestimmen per Konfiguration das Aussehen der jeweiligen Garage. Ähnlich wie bei einer Autobestellung kann man aus bestimmten Vorgaben wählen: Einzel- oder Doppelgarage, Reihen- oder Großraummodell.

Ganz individuell wird es bei der Anordnung von Fenstern und Türen sowie bei der Elektrik. Im Betrieb auf dem ehemaligen Betonwerks-Gelände, der zur in der Schweiz beheimateten Broder AG gehört, arbeiten 25 Beschäftigte. (red)

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