Fünfstündige Vermisstensuche am Erika-See


von Tageblatt-Redaktion

Laubusch. Fünf Stunden lang ist in der Nacht zum Donnerstag rund um den Erika-See nach einem jungen Mann gesucht worden – laut Polizei-Mitteilung letztlich erfolgreich. Ein Freund habe sich gemeldet, weil er sich Sorgen um den psychisch angeschlagenen 22-Jährigen machte, den er nicht erreichen konnte.

Nachdem man das Auto des Mannes am Erika-See entdeckt hatte, kamen unter anderem ein Hubschrauber sowie ein Suchhund zum Einsatz. Und weil der See im geotechnischen Sperrbereich der Innenkippe des früheren Tagebaus Laubusch liegt, zog man auch Experten der LMBV zu Rate.

Wie es heißt, wurde der 22-Jährige schließlich an der Laubuscher Hauptstraße gefunden. Er sei unversehrt gewesen, aber zur Sicherheit trotzdem ins Krankenhaus gebracht worden. (red)

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