Fällarbeiten für Sporthallen-Neubau beginnen


von Tageblatt-Redaktion

Fällarbeiten für Sporthallen-Neubau beginnen
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Noch ist hier reichlich Gestrüpp, aber in gut anderthalb Jahren soll an dieser Stelle Sport getrieben werden. Das Rathaus hat jetzt den Termin für den Baubeginn an Hoyerswerdas neuster Sporthalle veröffentlicht.

Demnach ist zwischen Oberschule und Stauffenbergstraße am 5. April ein symbolischer Spatenstich geplant. Zuvor finden hier Fällarbeiten statt, die schon Ende Februar abgeschlossen sein sollen.

Bis vor zwanzig Jahren stand auf dem Areal das Haus II des einstigen Konrad-Zuse-Gymnasiums, vormals die POS 12 Dr. Theodor Neubauer. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Reiner Vattig schrieb am

In diesem sogenannten Gestrüpp nistet jedes Jahr mindestens eine Nachtigall, oder dann nistete. Sie ist Standorttreu und wird dann wohl verschwinden.

Petra Janz schrieb am

Guten Tag, gibt es für die Baumfällungen Ersatzpflanzungen in gleicher Zahl? MfG

Mirko Kolodziej schrieb am

Sehr geehrte Frau Janz, wir hoffen doch, dass die Stadt sich an ihre eigene Baumschutzsatzung halten wird, haben allerdings weder die Umfänge der dort stehenden Bäume noch die Höhe der Sträucher gemessen. Unter anderem danach richtet sich nämlich, ob, was und wenn ja, wie viel ersatzweise zu pflanzen ist. Zumindest hat die Stadt ein Dresdener Landschaftsplanungsbüro unter Vertrag und in der Planzeichung für die Turnhalle sind in deren Umfeld auch Bäume eingemalt. Mirko Kolodziej, Redaktion

Petra Janz schrieb am

Guten Tag, mit dieser Antwort kann ich mich wirklich nicht zufrieden geben. Es muss doch für solche Art Bauvorhaben einen klaren Weg geben. Viele schreiben sich den Natur- und Landschaftsschutz auf die Fahne und wenn man mal genauer schaut, ist da nicht viel. Nur zu hoffen, dass alles gemacht wird, reicht nicht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. MfG

Mirko Kolodziej schrieb am

Sehr geehrte Frau Janz, da haben Sie sicherlich nicht ganz unrecht. Ich würde Sie also ermutigen wollen, Ihre Kontrollmöglichkeiten wahrzunehmen. Mirko Kolodziej, Redaktion

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