Es blüht auf der einstigen Freiluft-Kegelbahn


von Tageblatt-Redaktion

Es blüht auf der einstigen Freiluft-Kegelbahn
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Einst ist an dieser Stelle im WK III gekegelt worden. Die Kegelbahn ist längst weg, aber wenigstens kann man sich im Frühling am Blüten-Gelb erfreuen.

Immerhin bis auf 16 Grad Celsius kletterten die Temperaturen am Dienstag in Hoyerswerda. Maximal in diesem Bereich bewegen sie sich auch in den kommenden Tagen.

Regen ist wohl erst einmal nicht mehr zu erwarten, was sicher die Kleingärtner ebenso wenig freut wie die Freunde einer blühenden Stadt. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Thomas Häntschke schrieb am

Es sollte auch die Möglichkeit genutzt werden, sich am Blüten-Gelb zu freuen, da es auch Städte (z. B. Bernsdorf) gibt, wo seit gestern die sogenannten Grünflächen an den Wohnblöcken (z. B. Albert-Schweitzer- und Pestalozzistraße durch die BWG) gerodet werden und somit das Blühen und Aussamen verhindert wird. Es ist für mich immer wieder nicht nachzuvollziehen, dass über zu warme Städte, zu hohe CO2-Werte und das Verschwinden der heimischen Insekten und Vogelpopulation geredet wird, aber die Menschen selbst so handeln, dass sie die Natur zerstören. Allein wenn ich daran denke, dass im Dezember 2020 am Wohnblock Pestalozzistraße 16 (WGB Immobilienservice GmbH) auf über 300 m² Bäume und Sträucher (Rückzugmöglichkeiten für Vögel und auch Windschutz) sinnlos entfernt wurden und nun graue kahle Flächen, welche 2021 vier Mal gerodet wurden, zu sehen sind, könnte ich k..... . Es braucht nicht über den Klimawandel geredet werden, wenn der Mensch nicht endlich begreift, dass er die Natur, aber die Natur ihn nicht braucht.

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