Entwicklungsschub am Sedlitzer See


von Tageblatt-Redaktion

Entwicklungsschub am Sedlitzer See
Foto: Uwe Schulz

Lieske. Die Entwicklung des Sedlitzer Sees haben die LMBV, die Stadt Senftenberg, die Gemeinde Neu-Seeland sowie der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg im beendeten Jahr stark vorangetrieben. So wurde am Sedlitzer Hafen im November die neue Erschließungsstraße eingeweiht.

Zudem sind der Seestrand Lieske fertig, der Rundweg wieder nutzbar und das Gewerbegebiet am Ufer komplett. 2023 sind weitere Erschließungsarbeiten geplant, dann der Bau eines Wasserwanderrastplatzes und eines Multifunktionsgebäudes in Form eines umgestülpten Kanus.

Die LMBV hat noch Sanierungen vor. Ins Auge gefasst ist eine See-Freigabe jetzt für 2026. Der See entstand aus dem Tagebau Sedlitz, in dem vom 1921 bis 1980 Kohle gefördert wurde. Er ist der größte in der mit Kanälen verbundenen Lausitzer Seen-Kette. (red)

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