Eine Einflugschneise mit Schönheitsfehlern
Hoyerswerda. Die Frage, wie man die Straße D im Industriegelände optisch aufmotzen könnte, war jetzt Gegenstand eines Vor-Ort-Termins. Stadträte und Vertreter der Stadtverwaltung schauten sich den Straßenzug an, der bis zur Eröffnung der Ostumfahrung im vorigen Jahr im Wald endete, aber nach Abschluss der aktuellen Bauarbeiten im Industriegelände die Hauptzufahrt zur Stadt aus Richtung Bautzen sein wird.
Vor allem SPD-Fraktionschef Uwe Blazejczyk hatte darauf gedrungen, man möge dafür sorgen, dass es links und rechts der Fahrbahn etwas einladender aussieht. Die Stadt weist darauf hin, dass die meisten der betroffenen Flächen in privatem Eigentum sind. Man habe auch schon freundliche Briefe an die Eigentümer verschickt. Auflagen machen kann das Rathaus allerdings rechtlich nur bei Gefahr im Verzug.
Zumindest bei zwei konkreten Punkten soll es aber Verbesserungen geben. So ist vorgesehen, die verrosteten Laternen-Masten zu streichen. Außerdem soll eine Entscheidung zur alten Beton-Bushaltestelle im Bereich Straße D / Straße E getroffen werden. (red)
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