Ein Zebrastreifen für die Niederkirchnerstraße


von Tageblatt-Redaktion

Ein Zebrastreifen für die Niederkirchnerstraße
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Das Vorhaben, die Mittelinsel auf der Niederkirchnerstraße zwischen den WK I und III zum Zebrastreifen auszubauen, wird wohl demnächst beginnen. So geht das aus einem Beschlussantrag der Stadtverwaltung für die Sitzung des Technischen Stadtratsausschusses in der nächsten Woche hervor.

Damit sollen die Leistungen für die notwendige, regelkonforme Umrüstung der Straßenbeleuchtung und die Elektrotechnik vergeben werden. Es sind im Straßenverlauf 18 Lampen zu ersetzen und zwei beleuchtete Überkopf-Schilder aufzustellen. Einkalkuliert sind seitens der Stadt für die Gesamtmaßnahme rund 260.000 Euro. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Jürgen Müller schrieb am

Ich wohne 55 Jahre in unmittelbarer Nähe der Fußgängerinsel. Das Unfallgeschehen ist vernachlässigbar gering an dieser Stelle. Ich halte diese Maßnahme für Geldverschwendung und für eine Störung des fließenden Verkehrs. Lärmbelästigung und Luftverschmutzung nehmen zu. Schade.
J. Müller

Jürgen Müller schrieb am

Die Straßenentwässerung der Niederkirchner Straße wäre sinnvoller. Die Pfützen stehen schon drei Wochen, ohne dass etwas von der Stadt unternommen wird.
J. Müller

David Manthei schrieb am

Völliger Blödsinn, da ausnahmslos alle an der Bushaltestelle am Döner die Straße überqueren. Lediglich die fünf Leute, die aus der Herder-Str. kommen, würden diesen nutzen. So eine Geldverschwendung. Da fällt mir nichts zu ein. Wie kann man nur auf so eine dumme Idee kommen? Bestimmt unser Stadtrat. Katastrophe!

Alexander Schwiebs schrieb am

Jürgen Müller, dass da das Wasser steht, ist normal. Denn die Stadt müsste mal alle Gulli säubern, damit das Regenwasser abläuft. Bei uns ist schon sehr viel Erde drin und da wächst schon Unkraut und sonst was raus.

Thomas Häntschke schrieb am

Es wurden bestimmt vor der Planung und Rechtfertigung dieses Zebrastreifens mehrere Zählungen durchgeführt, um herauszufinden, wie viele Menschen dort die Straße queren!?

Bei der deutschen Bürokratie ist das doch dringend notwendig und diese Zählungen sind sicher einsehbar, so dass die Rechtfertigung nachvollzogen werden kann, wobei ich da auch Bedenken habe, da aus Datenschutzrechtlichen Gründen dies den Bürger nichts angehen könnte!?

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