Ein Vollblut-Förster geht in Pension


von Tageblatt-Redaktion

Ein Vollblut-Förster geht in Pension
Foto: Silke Karraß

Kühnicht. Holm Karraß wollte schon als Kind gern Förster werden, als er in Hoyerswerda die Schule besuchte. Dieser Tage hatte der Kühnichter 40 Dienstjahre hinter sich, davon leitet er seit gut 15 Jahren den Forstbezirk Oberlausitz. Und nun geht der gebürtige Spremberger in den Ruhestand.

Ab Mai ist Karraß Pensionär. Angefangen hatte er nach dem Studium als Leiter der Oberförsterei Hoyerswerda, leitete danach die Oberförsterei Wittichenau, das Sächsische Forstamt Dresden, den Forstbezirk Kamenz, schließlich den Forstbezirk Oberlausitz.

Dieser umfasst tatsächlich ein Viertel aller sächsischen Wälder, Karraß hat noch 57 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Ruhestand will er weiter Kurzgeschichten schreiben und auf die Jagd gehen, mehr lesen, mehr reisen und mehr fotografieren. (red)

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