Ein Schiff wird kommen ...


von Tageblatt-Redaktion

Ein Schiff wird kommen ...
Foto: Gernot Menzel

Geierswalde. Der staatliche Bergbausanierer LMBV beginnt in den nächsten Tagen damit, den reichlich 1,1 Kilometer langen Barbarakanal zwischen dem Geierswalder- und dem Partwitzer See mit Leiteinrichtungen sowie Tafelzeichen an Land und an der Brücke auszustatten. Später kommen Tafelzeichen im Wasser hinzu.

Das alles ist erforderlich, um den Kanal für schiffstauglich zu erklären. Außerdem werden seeseitig vor der Kanaleinfahrt zwei Wartestellen für Schiffe im Gegenverkehr errichtet, weiterhin zwei Kurzwartebereiche vor der Brücke.

Vorbereitend wird derzeit der Wirtschaftsweg entlang des Kanals befestigt. Fahrradfahrer müssen mit Einschränkungen durch den Baustellenverkehr rechnen. Ende September sollen die Arbeiten abgeschlossen werden.

Zudem sind jetzt der bisher gesperrte Ostbereich des Geierswalder Sees sowie eine weitere Wasserfläche in dessen Norden für die Schifffahrt freigegeben worden. Wie die Landesdirektion Sachsen mitteilt, bleiben weitere Sperrbereiche aber bestehen. (red)



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