Ein Dreiklang von Abriss, Umbau und Neubau


von Tageblatt-Redaktion

Ein Dreiklang von Abriss, Umbau und Neubau
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Die Neustadt dürfte sich in den nächsten Jahren weiter drastisch verändern. So kann man verstehen, was Nico Neumann jetzt im Stadtrat vorgestellt hat. Er ist für die Firma DKS tätig, die Hoyerswerda schon seit einigen Jahren in Sachen Stadtentwicklung berät.

Hieß es bisher in der Planung, Stadtumbaugebiet sei nahezu die gesamte Neustadt, liegt nun wie jüngst schon einmal angedeutet der Vorschlag auf dem Tisch, sich in der Entwicklung auf die WK I, II (im Bild) und III sowie das Stadtzentrum zu konzentrieren.

Diskutiert wird, nach dem Dreiklang Abriss, Umbau, Neubau vorzugehen. Im Zusammenhang mit den Ideen ist die für den 11. Juni angekündigte Leitbildwerkstatt mit Bürgerinnen und Bürgern zu sehen. Im Dezember soll dem Stadtrat ein Papier vorgelegt werden.

Was allgemein Integriertes Stadtentwicklungskonzept heißt und alle Belange von der Kultur über die Wirtschaft bis hin zu Baulichem umfasst, wird in Hoyerswerda neuerdings Gesamtstädtisches und regionales Entwicklungs- und Handlungskonzept (GeREHK) genannt. -red-

Einige Details dazu findet man hier.



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