Ein Akt als Zufallsfund im Stadtmuseum


von Tageblatt-Redaktion

Ein Akt als Zufallsfund im Stadtmuseum
Foto: Uwe Jordan

Hoyerswerda. Unverhofft ist das Stadtmuseum zu einem weiteren Bild des Malers Ernst Janetzky gekommen, der von 1926 bis zu seinem Tode 1958 in der Stadt gelebt hat. Beziehungsweise wusste man im Museum bisher nicht, dass man im Besitz des Aktes ist.

Die wissenschaftliche Leiterin des Museums, Boglárka Ilona Szücs, zeigt hier den Neuzugang (gekennzeichnet „Paris 1932“) sowie ein Janetzky-Bild von 1952, dem der umgedrehte Akt bisher als Rückwandverstärkung diente.

Wiederentdeckt haben den Akt zwei Restauratorinnen, die im Zusammenhang mit dem Umzug des Museums-Depots mit der Bewertung von Bildern aus dem Bestand beschäftigt sind. Der Fundus zieht vom Schloss in ein Neustadt-Hochhaus. (red)

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