Drei Versorger beauftragen gemeinsam Wärme-Studie


von Tageblatt-Redaktion

Drei Versorger beauftragen gemeinsam Wärme-Studie
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Zur Information über die Vergabe eines Auftrags über 750.000 Euro hatten die Versorgungsbetriebe (VBH), die Stadtwerke Weißwasser (SWW) und die Städtischen Werke Spremberg (SWS) jetzt ins VBH-Spitzenheizwerk eingeladen. Schließlich geht es um den Ersatz der Fernwärme aus den Leag-Kraftwerken in Schwarze Pumpe beziehungsweise Boxberg.

Und so haben VBH-Geschäftsführer Wolf-Thomas Hendrich (links), SWW-Chefin Katrin Bartsch (Zweite von links) und SWS-Chef Michael Schiemenz (rechts) Professor Doktor Mario Ragwitz (Zweiter vom rechts) beziehungsweise seine Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie in Cottbus mit einer Untersuchung beauftragt.

Die Transformations-Studie soll im Sommer 2023 vorliegen und Vorschläge unterbreiten, wie die Fernwärme möglichst kostengünstig durch umweltfreundliche Quellen ersetzt werden kann. Der Bund bezuschusst die Grundlagenarbeit mit 521.089,10 Euro. Dass sich hier drei städtische Versorger zusammengetan haben, gilt als ziemliches Novum. (red)

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