Diskussion zum Scheibe-See


von Tageblatt-Redaktion

Diskussion zum Scheibe-See
Foto: Stadt Hoyerswerda

Kühnicht. Diskussionen zur Zukunft des Scheibe-Sees wurden jetzt an Ort und Stelle geführt - nämlich am offiziellen Badestrand. Dass diese seit dem vorigen Jahr auch offiziell genehmigte Nutzung Vielen nicht reicht, wurde nach Mitteilung aus dem Rathaus schnell klar.

Sowohl Oberbürgermeister Stefan Skora (Fünfter von rechts) wie auch Spreetals Bürgermeister Manfred Heine (Dritter von rechts), heißt es, sähen lieber heute als morgen Bagger und Bauarbeiter anrücken. Sie sind jedoch nicht Herren der Verfahren. Immerhin steht das aus dem Tagebau Scheibe entstandene Gewässer noch unter Bergrecht.

Es liegen jedoch in den Verwaltungen sowohl ein "Masterplan" für den See wie auch konkrete Bebauungspläne vor. Es brauche, so die Stadtverwaltung, einen langen Atem. Die Veranstaltung am See fand auf Basis zweier Einladungen der Freien Wähler beziehungsweise der Lausitzer Rundschau statt, die zufällig auf denselben Tag und (fast) dieselbe Stunde fielen. (red)

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