Diese Keramik-Kunst hielt nicht lange


von Tageblatt-Redaktion

Diese Keramik-Kunst hielt nicht lange
Foto: Sammlung Peter Biernath

Hoyerswerda. Die Stadt ist ja relativ reich an Kunstwerken beziehungsweise Gestaltungselementen im öffentlichen Raum. Manches ist über die Jahre allerdings kaputtgegangen oder auch absichtlich beseitigt worden.

Im WK IV zum Beispiel stand – gar nicht so lange – diese Keramikwand. Das Werk mit dem Titel „Arbeit und Freizeit“ hat 1975 der Dresdener (später Königsbrücker) Rudolf Sitte (1922-2009) geschaffen, der Bruder des Malers Willi Sitte.

Zu finden war es vor dem Achtgeschosser Bautzener Allee (damals Pieckstraße) 53-59. Links im Bild sieht man das jetzige Zuse-Hochhaus. Die Keramikelemente platzten später ab. Zu Beginn der 1990er wurde die Wand abgetragen. (red)

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