Die VBH wollen Sonne und Wind anzapfen


von Tageblatt-Redaktion

Die VBH wollen Sonne und Wind anzapfen
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Mehr oder weniger symbolisch sind im Vergleich mit dem Bedarf die Windkraftanlagen auf dem Dach und die Solar-Panels an der Fassade des Sitzes der Städtischen Wirtschaftsbetriebe. Die Versorgungsbetriebe als SWH-Tochter wollen sich jedoch künftig sowohl mit Sonnen- wie auch mit Windkraft als Stromerzeuger profilieren.

Grundsätzlich wollen die VBH zumindest bezüglich Strom ihre Abhängigkeit von Vorlieferanten und damit von Preisschwankungen verringern. So gibt es Gespräche sowohl mit Wohnungsgesellschaft wie auch mit LebensRäume-Genossenschaft über die Nutzung von Hausdächern für Solaranlagen.

Allerdings: Um die Stadt komplett versorgen zu können, wäre eine Fläche nötig, die zweimal der Größe des Industriegeländes entspricht. So viele Dächer stehen aber nicht zur Verfügung. Daher, so VBH-Chef Wolf-Thomas Hendrich, befasse man sich ebenso mit Windkraft. (red)

Themen in dieser Meldung


Zurück

Kommentare zum Artikel:

Christian Behring schrieb am

Es gibt ja auch noch genug Wohnblöcke, die in Eigentum sind. Wie oder wer ist hier Ansprechpartner?

Einen Kommentar schreiben

Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe von Vor- und Familienname und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.

Bitte addieren Sie 7 und 8.