Die SWH freuen sich über einen Millionen-Gewinn


von Tageblatt-Redaktion

Die SWH freuen sich über einen Millionen-Gewinn
Foto: Sascha Klein

Hoyerswerda. Bei der Vorstellung der 2023er-Bilanz der Städtischen Wirtschaftsbetriebe Hoyerswerda (SWH) stimmt Geschäftsführer Thomas Bleier die Öffentlichkeit jetzt schon darauf ein, dass die Zeit der großen Millionengewinne erst einmal vorbei ist. Der Grund: Geldbringer Versorgungsbetriebe Hoyerswerda (VBH) braucht in den kommenden Jahren selbst viel Geld, um sich im Energie- und Wärmemarkt neu aufzustellen. Laut Bleier könnten das bis zu 115 Millionen Euro sein.

Der Jahresabschluss 2023 des SWH-Konzerns – dem VBH, Verkehrsgesellschaft Hoyerswerda, Lausitzbad, Lausitzwerk GmbH, Koark Automation GmbH und Breitband Hoyerswerda angehören – weist Umsatzerlöse (Einnahmen) von rund 62,98 Millionen Euro (2022: 49,81 Millionen Euro) aus. Der Gewinn liegt bei 1,053 Millionen Euro (2022: 852.000 Euro).

Bislang ist die VBH das Unternehmen, das alle anderen unter dem SWH-Dach stützt. In den kommenden Jahren planen die Städtischen Wirtschaftsbetriebe im Firmenverbund mit einer „schwarzen Null“ – im besten Fall.

Die Chefriege der SWH-Gruppe auf einem Bild: Vorne sind SWH-Geschäftsführer Thomas Bleier und Aufsichtsratschef und Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh. Hinter den beiden sind die Geschäftsführer der SWH-Töchter (v.l.n.r.): Wolf-Thomas Hendrich (Versorgungsbetriebe und Lausitzwerk), Dirk Rolka (Lausitzhalle), Stefan Löwe (Verkehrsgesellschaft), Carsten Anders (BBH / „Kabelmax“) und Matthias Brauer (Lausitzbad). (red)

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Kommentare zum Artikel:

Angelika Müller schrieb am

Schön für die SWH. Bei den Preisen für die Stadtlinie –3 Euro(!) pro Einzelfahrt – sowie den Strompreisen ist das verständlich.

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