Die Mutter der Hoyerswerdaer Malteser


von Tageblatt-Redaktion

Die Mutter der Hoyerswerdaer Malteser
Foto: Silke Richter

Hoyerswerda. Drei Jahrzehnte verbinden jetzt Sabine Mischner und den örtlichen Malteser Hilfsdienst, sie hat ihn mit aufgebaut. 1993 leitete sie zunächst die ersten Kurse zur Ausbildung von Schwesternhelferinnen, im Jahr darauf unterschrieb Sabine Mischner ihren Arbeitsvertrag.

Die gelernte Kinderkrankenschwester richtete die erste Dienststelle ein, half Schritt für Schritt, die Angebote zu erweitern. Es gibt Leute, die nennen sie die Mutter der Malteser in Hoyerswerda. Vor zehn Jahren gab Sabine Mischner den Posten als Dienststellenleiterin ab.

Die 57-Jährige ist allerdings nach wie vor als Ausbildungsleiterin und Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes tätig. (red)

Themen in dieser Meldung


Zurück

Kommentare zum Artikel:

Birgit Minks schrieb am

Ich habe ein ersten Kurs mitgemacht, der lief super. Ich war total zufrieden und arbeite seitdem in der Pflege. Ich bin froh, dass ich bei Sabine Mischner den Kurs machen konnte Danke noch mal für die Zeit.

Einen Kommentar schreiben

Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe von Vor- und Familienname und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.

Bitte addieren Sie 8 und 4.