Die Museums-Umbau-Pause in Knappenrode endet


von Tageblatt-Redaktion

Die Museums-Umbau-Pause in Knappenrode endet
Foto: Uwe Schulz

Knappenrode. Zum Ende der Woche erwacht das Bergbaumuseum „Energiefabrik“ wieder zum Leben. Nach der langen Umbauzeit erlebt die 1918 eröffnete und 1993 stillgelegte Brikettfabrik in ihrem anschließenden Dasein als Museum die jüngste Phase.

Neue Zufahrt, neue multimediale Dauerausstellung, neue Aussichtsplattform auf dem Fabrikdach – ab Freitag, 10 Uhr, kann sich jeder ein eigenes Bild machen. Und von den großen Hinweis-E gibt es nicht nur das hier zu sehende auf dem August-Bebel-Platz mitten in Knappenrode. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Schaaf Harald schrieb am

Es freut mich sehr, dass wieder geöffnet wird. Wir waren an Pfingsten in Welzow im City Hotel und wollten mit unserem Enkel nach Knappenrode fahren. Aber das war ja leider nicht möglich. Meine Frau und ich waren bereits 4x bei Euch und wir haben immer wieder etwas Neues entdeckt. Macht weiter so!

Gerd Döring schrieb am

Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Keine Wegweisung zum neuen Parkplatz!
Ich habe meinen Enkelkindern die Kraftzentrale heute zeigen können - ohne Eintritt. Danke.
Der Südzugang ist mit einer Kette und einem 1,50€-Hangschloss, das nicht geschlossen war, gesichert.
Für eine modernisierte Ausschilderung der Technik in der Kraftzentrale hat das Fördergeld nicht gereicht? Es wirkt alles sehr lieblos dargestellt.
Die anderen Besucher (während meines Aufenthaltes) waren in 5 Minuten durch. Sie konnten sich keinen Reim auf die Halle machen.
Ich war dort 10 Jahre im Leitstand beschäftigt.

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