Die Kreide verschwindet so ganz langsam


von Tageblatt-Redaktion

Die Kreide verschwindet so ganz langsam
Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Einmal mit dem Finger ziehen und die richtige Bezeichnung ist dem richtigen Tier zugeordnet. Torsten Kilz, der Leiter der Grundschule „An der Elster“ demonstriert an einer interaktiven Tafel ein Sachkunde-Lernprogramm.

Über die Sommerferien hat die Stadt Hoyerswerda für die städtischen Schulen neue Lerntechnik angeschafft, neben digitalen Tafeln auch PCs, Notebooks oder Dokumentenkameras. Wie es scheint, verschwindet die Kreide so langsam.

Insgesamt wurde rund eine Million Euro investiert. Möglich macht das vor allem das „Digitalpakt“ genannte Förderprogramm von Bund und Ländern. Die Stadt hat aber jedes Jahr auch selbst ein (deutlich schmaleres) Budget für solche Dinge eingeplant. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Thomas Häntschke schrieb am

Mit den immer höher steigenden Stromkosten (Sind die eigentlich im Stadtbudget enthalten oder wer trägt diese Kosten?), welche für die Vielzahl an elektronischen Geräten in den Schulen anfallen werden, verlernen m. E. die Kinder und Jugendlichen immer mehr mit der Hand zu schreiben, wobei ich mich auch frage: Wie wird Unterricht ohne Stromversorgung aufrecht erhalten?
MfG Thomas Häntschke

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