In Schwarzkollm sind wieder Krabat-Festspiele


von Tageblatt-Redaktion

In Schwarzkollm sind wieder Krabat-Festspiele
Foto: Gernot Menzel

Schwarzkollm. Ein trauriger Krabat ist dieses Jahr bei den Festspielen auf dem Gelände der nach ihm benannten Mühle zu sehen: Seine Hanka ist tot, der zaubernde Müllerbursche nur noch ein Schatten seiner selbst. In die Rolle der Sagengestalt geschlüpft ist dieses Jahr Gideon Maoz.

Der gebürtige Saarländer hat im österreichischen Graz Schauspiel studiert und ist freischaffend tätig – auf Bühnen zwischen Hamburg und Konstanz. Aber auch dieses Mal, bei der Inszenierung von „Krabat – Das letzte Feuer“ sind die meisten Darstellerinnen und Darsteller wieder Laien.

Premiere war am Mittwoch, gespielt wird drei Wochen lang bis zum 23. Juli. Danach ist drei Tage Pause, bevor wieder die Schwarzkollmer Filmnächte mit abendlichen Kino-Vorführungen beginnen. (red)



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