Die Hälfte der Arbeitszeit dem Strukturwandel gewidmet


von Tageblatt-Redaktion

Die Hälfte der Arbeitszeit dem Strukturwandel gewidmet
Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Oberbürgermeister Stefan Skora (CDU) setzt nach eigenen Angaben aktuell einen Großteil seiner Arbeitszeit für Gespräche rund um den sogenannten Strukturwandel im Zusammenhang mit dem absehbaren Ende der Kohle-Verstromung ein. Wie er dem Hoyerswerdaer Tageblatt sagte, sei der zeitliche Aufwand für die Kontakte in der Lausitzrunde, in der Staatskanzlei in Dresden sowie in den städtischen Unternehmen recht groß. Er schätze, dass das derzeit 50 Prozent seiner Tätigkeit ausmache.

Hoyerswerda werde nach seiner Wahrnehmung inzwischen mehr gehört: "Schon allein durch die Projekte, die Projektsammlung, die durch die Städtischen Wirtschaftsbetriebe, ich nenne sie mal stellvertretend für alle Unternehmen mit kommunaler Beteiligung, initiiert worden sind. Mir wurde da immer wieder bestätigt, auch in Dresden, dass wir die einzige Stadt sind, die so gesammelt solche Projekte vorlegt. Deshalb bin ich mir auch sicher, dass ein Großteil, sicher nicht alles, auch umgesetzt wird." -red-

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