Deutsches Rotes Kreuz bezieht neue Hoyerswerdaer Rettungswache


von Tageblatt-Redaktion

Dirk Müller, Olaf Brock, Henryk Bartoszek,Mario Keschka -von vorn- und ihre Kollegen vom Deutschen Roten Kreuz rücken seit gestern aus der neuen Rettungswache in Kühnicht zu Einsätzen aus.
Dirk Müller, Olaf Brock, Henryk Bartoszek,Mario Keschka -von vorn- und ihre Kollegen vom Deutschen Roten Kreuz rücken seit gestern aus der neuen Rettungswache in Kühnicht zu Einsätzen aus.

Die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuz rücken seit gestern aus der neuen Rettungswache in Kühnicht aus. Fahrzeughalle und Funktionsräume befinden sich unterhalb der künftigen Leitstelle, deren Innenausbau noch läuft. Die Rettungs- und die Krankentransportwagen des DRK waren nach Schließung der Wache am Kastanienweg neun Jahre lang in der Feuerwache untergebracht. „Das war und bleibt ganz sicher auch immer eine gute Zusammenarbeit“, sagt Rettungsdienstleiter Hans-Ulrich Breß. Allerdings waren die räumlichen Verhältnisse trotzdem immer etwas beengt. Nun haben sowohl Feuerwehr als auch DRK deutlich mehr Platz. Immerhin hat allein das Rote Kreuz fünf Fahrzeuge sowie im Tagdienst zehn und nachts sechs Kollegen unterzubringen. Insgesamt arbeiten in der neuen Wache im Schicht-Dienst sogar mehr als 40 Mitarbeiter.



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