Der alten Spinnerei wird wieder Leben eingehaucht


von Tageblatt-Redaktion

Foto: Verein / Dipl.-Ing. Markus Pichlmaier

Neustadt/Spree. Leere Flaschen mit der Öffnung nach unten in die Erde gesteckt sind dank der enthaltenen Luft eine ideale Dämmung für Fußböden, und neben Kälte halten sie auch noch Nässe ab. Hier, in der ehemaligen Fabrik an der Spreewitzer Straße, baut so Adrian Rinnert vom Verein „Eine Spinnerei – vom nachhaltigen Leben“.

Nachdem der Verein sich bei der Wiederbelebung des Geländes auf den Garten und ein Nebengebäude konzentriert hat, ist nun die alte Spinnerei selbst (siehe unten) an der Reihe. Binnen drei Jahren soll sie zu einem Umweltbildungs- und Begegnungszentrum umgebaut werden.

Dazu genutzt werden althergebrachte Baustoffe wie Lehm und Holz, aber auch alte Techniken wie jene mit den Flaschen. Der Bund fördert das Vorhaben am Ufer der Struga mit einem niedrigen fünfstelligen Betrag, teilt der Verein mit. (red)

Foto: Verein / Dipl.-Ing. Markus Pichlmaier
Themen in dieser Meldung


Zurück

Kommentare zum Artikel:

Jürgen Kraft schrieb am

Wenn denn alles so klappt, OK. Wenn es aber wieder so ein Schwindel ist, um erst einmal Steuergelder abzufassen und danach das AUS, wäre das ein großer Betrug an uns Steuerzahlern. Also genau hinschauen.

Einen Kommentar schreiben

Es werden nur jene Kommentare veröffentlicht, die unter Angabe von Vor- und Familienname und einer gültigen E-Mail-Adresse (für Rückfragen) abgegeben wurden.

Was ist die Summe aus 9 und 1?