Dem Scheibe-See fehlt noch ein offener Ablauf

Dienstag, 07. Januar 2020

Foto: Mirko Kolodziej

Burg. Hier wird aktuell noch über eine Pumpstation das Wasser aus dem Scheibe-See in Richtung Kleine Spree gepumpt. Ein offener Ableiter ist aber geplant. Er ist Bestandtteil beim Planfeststellungsverfahren "Gewässerausbau Scheibe-See", zu dem es Ende vorigen Jahres in Dresden einen Erörterungstermin gegeben hat.

"Es erfolgte die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen, wobei bei den Beteiligten eine überwiegende Zustimmung für das Vorhaben zu verzeichnen war", heißt es vom zuständigen staatlichen Bergbausanierer LMBV. Im Tagebau Scheibe wurde von 1984 bis 1996 Kohle gefördert. Von 2002 bis 2011 wurde die Grube geflutet. (red)

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