Dank Niederschlägen füllen sich die Seenland-Gewässer


von Tageblatt-Redaktion

Dank Niederschlägen füllen sich die Seenland-Gewässer
Foto: LMBV / Peter Radke

Burghammer. Dies ist der Bernsteinsee mit dem Ablauf in die Kleine Spree – oben links der Spreetaler See und oben rechts Burgneudorf. Der staatliche Bergbausanierer LMBV hat das Bild im Zusammenhang mit einer Statistik veröffentlicht.

Demzufolge hat die feuchte Witterung seit Jahresbeginn dazu geführt, dass relativ viel Wasser für das Seenland zur Verfügung stand. Fast 48 Millionen Kubikmeter konnten demnach aus Spree, Neiße und Schwarzer Elster in die Seen geleitet werden.

Zum Vergleich: Zwischen 2015 und 2019 schwankten die Jahres-Mengen (also über zwölf Monate) zwischen 58 und 124 Millionen Kubikmetern. Daher heißt es jetzt auch, man sei in den ersten zehn Wochen 2021 gut vorangekommen.

Spitzenreiter Lohsa II wurde laut der Angaben um 15,6 Millionen Kubikmeter aufgefüllt, gefolgt vom Geierswalder See mit 7,2 Millionen Kubikmeter. Der Bernsteinsee nahm 3,4 Millionen Kubikmeter Wasser auf. (red)

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