Inzidenzen in der Stadtregion zwischen 0 und 191


von Tageblatt-Redaktion

Inzidenzen in der Stadtregion zwischen 0 und 191
Grafik: Pixabay

Hoyerswerda. Mit Stand vom Donnerstag werden 320 Menschen mit einer andauernden Sars-CoV-2-Infektion in der entsprechenden Statistik des Landratsamtes Bautzen geführt, vier mehr als vor einer Woche. Für die letzten Stunden wurden 39 Neu-Ansteckungen und zwölf Genesungen registriert.

In den Kliniken im Kreis Bautzen werden den Angaben zufolge gegenwärtig 56 Covid-19-Patienten betreut, 16 weniger als vor einer Woche. 14 Betroffene müssen auf Intensivstationen behandelt werden.

Der Wert, der Aufschluss gibt über die auf 100.000 Einwohner gerechneten Sars-CoV-2-Neuinfektionen binnen sieben Tagen, die Inzidenz, liegt bei 80 (am Mittwoch 83).

Hier sind die Angaben für die Stadtregion – zunächst die Zahl der momentan Infizierten (in Klammern die Veränderung zum Mittwoch) und dahinter die Inzidenz (von Mittwoch*):

Hoyerswerda 42 (+3) - 65

Lohsa 16 (+1) - 191

Lauta 9 (+/-0) - 24

Elsterheide 7 (+/-0) - 58

Wittichenau 7 (-2) - 70

Bernsdorf 6 (+1) - 62

Spreetal 6 (-1) - 163

Königswartha 4 (+2) - 0

Oßling 1 (+1) – 0

*Angaben der Landesuntersuchungsanstalt Sachsen

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Kommentare zum Artikel:

Peter Freilich schrieb am

Hallo, laut der Seite vom Land Sachsen sind aktuell (Stand 23.02.21) im Landkreis Bautzen 9.917 erste Impfung  und 4.566 zweite Impfung vergeben. Nun gut, wer mag, kann mit mir mal eine kleine Rechenaufgabe lösen. Also es geht ja darum, so schnell wie möglich Impffreiwillige zu piksen. Also der Landkreis Bautzen hat gut 300.000 Einwohner*innen und geimpft sind seit genau 2 Monaten bis jetzt 4566 (mit zwei Impfungen durch). D.h. in 2 Monaten 1.5% der Bevölkerung (mit der zweiten Impfung). Ergo 15% in 20 Monaten, 30% in 40 Monaten, von Herdenimmunität spricht man ja von 60-70 % der Bevölkerung, d.h. 60% in 80 Monaten. Oder habe ich etwas übersehen. Oder wird die Impfkapazität in den nächsten Wochen und Monate weiter erhöht?

Mirko Kolodziej schrieb am

Hallo Herr Freilich, genau das scheint der Plan zu sein: mehr Impfstoff da - Ausweitung der Impfungen. Das Landratsamt am Montag dazu: "Ab März sollen zudem die Betriebszeiten des Impfzentrums deutlich erweitert werden, um noch mehr Impfungen durchzuführen." Mirko Kolodziej, Redaktion

Gerd Döring schrieb am

Wenn der Kreis Bautzen durchgehend in der Spitzengruppe der Infektionen liegt, aber zu den am wenigsten Geimpften gehört, sollten die Verantwortlichen das mal öffentlich erklären.

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