Bundeswehr unterstützt Lausitzer Seenland Klinikum


von Tageblatt-Redaktion

Bundeswehr unterstützt Lausitzer Seenland Klinikum
Pflegedirektorin Birgit Wolthusen (li.) und Kaufmännische Direktorin Juliane Kirfe (re.) begrüßen die sechs Soldaten aus Erfurt am Eingang des Klinikums. Foto: LSK/Gernot Schweitzer

Hoyerswerda. In der Corona-Krise bekommt das Lausitzer Seenland Klinikum Unterstützung durch die Bundeswehr. Am Montag sind  sechs Soldaten aus Erfurt eingetroffen. Diese werden 14 Tage lang, sieben Tage die Woche im Einsatz sein. Danach kommt eine Gruppe zur Ablösung.

Nach organisatorischen und fachlichen Einweisungen werden die Soldaten in Früh- und Spätschicht auf den ISO-Stationen und im Intensivbereich eingesetzt.  In ihren Diensten werden sie die Pflege unterstützen und beispielsweise Hol- und Bringedienste erledigen, Wäsche und Pflegeutensilien auffüllen oder Verbrauchsmaterial auspacken. Unter Anleitung und gemeinsam mit einer Pflegefachkraft werden sie auch Hilfestellung bei der Lagerung oder beim Wäschewechsel von Patienten geben.

Für den Landkreis Bautzen wurden am Montag um 17 Uhr 1.171 Corona-Neuinfektionen und weitere zehn Todesfälle im Vergleich zum Vortag gemeldet. Die 7-Tage-Inzidenz laut RKI lag bei 1.376,80. In den Krankenhäusern im Landkreis Bautzen werden laut Klinikleitstelle Dresden gegenwärtig 238 Menschen behandelt, bei denen das Corona-Virus nachgewiesen wurde. (red)

 

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