Bürgermeister-Reise ins Wirtschaftsministerium


von Tageblatt-Redaktion

Bürgermeister-Reise ins Wirtschaftsministerium
Foto: Bundeswirtschaftsministerium / Laurin Schmid

Hoyerswerda. Ein konstruktives und interessantes Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und seinem Staatssekretär Michael Kellner (beide Bündnis 90 / Die Grünen) habe man in Berlin gehabt, sagt Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh (SPD). Er gehörte am Montag zu einer Delegation des Kommunalbündnisses Lausitzrunde, die sich im Wirtschaftsministerium unter anderem zu wachsendem Arbeitskräftebedarf, drohendem Wassermangel und zur Wärmeversorgung ohne Kohleverbrennung austauschte.

Das Ministerium teilte hinterher mit, man arbeite daran, dass das Fördergeld für die Strukturstärkung in den Noch-Kohle-Regionen künftig flexibler einsetzbar sein solle. Die Sprecher der Lausitzrunde, Oberbürgermeister Torsten Pötzsch (Klartext) aus Weißwasser und Bürgermeisterin Christine Herntier (parteilos) aus Spremberg bezeichneten die Reise in einer Mitteilung als erfolgreich. So wolle Michael Kellner zum Thema Wärmeversorgung noch dieses Jahr in die Region kommen.

Neben Ruban-Zeh, Pötzsch und Herntier mit von der Partie waren Herntiers Amtsvorgänger Klaus-Peter Schulze (CDU), Lausitz-Runden-Koordinatorin Kerstin Holl sowie die Bürgermeister Frank Lehmann (parteilos) aus Lauta, Thomas Leberecht (CDU) aus Lohsa, Manfred Heine (parteilos) aus Spreetal, Andreas Pfeiffer (CDU) aus Senftenberg, Birgit Zuchold (SPD) aus Welzow und Ralf Brehmer (FWV Rietschen) aus Rietschen. (red)

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