Brunnen-Landschaft ziemlich dezimiert


von Tageblatt-Redaktion

Brunnen-Landschaft ziemlich dezimiert
Foto: TB-Archiv / Uwe Schulz

Hoyerswerda. Während in den letzten Tagen in der Stadt die Brunnen-Saison wieder begonnen hat, kann man sich daran erinnern, dass es hier einst noch deutlich mehr Wasserspiele gegeben hat.  Anfang der 1990er lohnte es sich daher sogar, ein städtisches Brunnenfest zu feiern. So gibt es dort, wo im Zoo einmal der Kronenbrunnen (im Bild) sprudelte, heute einen Kinderspielplatz.

Andere Beispiele sind der Brunnen im WK I, von dem nur die Plastik „Stehender mit Kind“ übrig ist oder der Brunnen im WK III, der dieses Jahr 50 Jahre alt geworden wäre. Aber auch dort ist nur die Metall-Konstruktion als Skulptur erhalten.

Der Glas- oder Scherbenbrunnen im WK V hat sogar gänzlich aufgehört, zu existieren. Man ahnt heute anhand von Wegeführung und Begrünung zwischen Semmelweis- und Hufelandstraße nur noch die einstige Kontur. (red)

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Kommentare zum Artikel:

Klaus Richter schrieb am

Am 25. Juni 1994 haben wir den Brunnen auf dem Markt festlich in Betrieb genommen. Das war der Ursprung des Stadtbrunnenfestes. Daraus wurde im Laufe der Jahre das Stadtfest. Dabei würde Brunnenfest viel schöner klingen. Klaus Richter

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