Braunes Spreewasser bleibt ein Ärgernis


von Tageblatt-Redaktion

Braunes Spreewasser bleibt ein Ärgernis
Foto: Jost Schmidtchen

Spreetal. Das Rost-Wasser der Spree bleibt ein Ärgernis. Das Eisenhydroxid wird über das Grundwasser in den Fluss geleitet. Im Bereich Neustadt/Spree haben die drei in der Gemeinde Spreetal arbeitenden Wasserbehandlungsanlagen inzwischen für deutlich mehr Wasser-Klarheit gesorgt.

In Richtung Spreewitz, weiter nach Zerre und insbesondere wie hier im Bild am Wehr in Spremberg jedoch sind die Ergebnisse nicht so sichtbar. Beim jüngsten Naturschutztag im Spremberger Wasserwerk hat der Naturschutzbund Nabu ein Grundsatzpapier zum Thema vorgelegt.

Gefordert wird unter anderem der rasche Bau der vorgesehenen Dichtwand, die den Grundwasserzustrom aus Richtung Lohsa II verringern soll. Auch wird verlangt, die Absetz-Bereiche der Talsperre Spremberg vom Eisenhydroxid-Schlamm zu befreien. (red)

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