Besuch in der Trafostationen-Produktion


von Tageblatt-Redaktion

Besuch in der Trafostationen-Produktion
Foto: Stadt Hoyerswerda

Hoyerswerda. Unter anderem über die aktuell fast allerorten schwierige Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh (links) jetzt mit Gerd Zimmermann (Mitte) gesprochen. Er ist der Betriebsleiter beim Trafostationenbauer Scheidt im Industriegelände. Die Firma ist seit dreißig Jahren hier aktiv.

Der OB und sein Mitarbeiter Christian Hoffmann (rechts) erfuhren laut einer Rathausmitteilung, es sei zwar dank gutem Lohn möglich, Facharbeiter zu gewinnen. Techniker und Ingenieure seien jedoch Mangelware. Auf entsprechende Ausschreibungen hin gebe es kaum Bewerbungen.

Scheidt mit Hauptsitz im niedersächsischen Rinteln beschäftigt in Hoyerswerda 80 Menschen. Sie stellen pro Jahr rund 900 Trafostationen mit Betonhüllen her. Ruban-Zeh hatte vorige Woche Leag-Vorstand Andreas Huck im Zusammenhang mit Leag-Plänen für Solar-Kraftwerke Scheidts Produkte ans Herz gelegt. (red)

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