Bernsdorf hofft auf Städtebauförderprogramm


von Tageblatt-Redaktion

Bernsdorf hofft auf Städtebauförderprogramm
Der von der gelben Linie umgebene Bereich gehört zum „Entwicklungsgebiet Soziales Wohnen“, in dem die Stadt Bernsdorf Investitionen plant und möglich machen will. Foto: Uwe Schulz

Bernsdorf. Die Stadt Bernsdorf hat vor, im Zeitraum von 2021 bis 2028 massiv in einen begrenzten Bereich der Kernstadt zu investieren und dabei Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Im Idealfall sollen mit einem Eigenanteil von 1,253 Millionen Euro Maßnahmen im Umfang von rund vier Millionen Euro realisiert werden.

Voraussetzung dafür ist ein Städtebauliches Entwicklungskonzept (Seko) namens „Entwicklungsgebiet Soziales Wohnen“ – und natürlich die Bewilligung der Förderung.

Das Fördergebiet umfasst den Bereich Pestalozzistraße, Fritz-Kube-Ring, Albert-Schweitzer-Straße, Am Wirschk und Alte Schulstraße, darin eingeschlossen auch der Friedhof und angrenzende Flächen.

Ins Auge gefasst sind zahlreiche Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden, die Gestaltung von Außenanlagen, die Schaffung von Parkplätzen sowie Investitionen in Straßenbau und Straßenbeleuchtung. (red)

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