Beim Freibad Laubusch trennt sich „Spreu vom Weizen“


von Tageblatt-Redaktion

Beim Freibad Laubusch trennt sich „Spreu vom Weizen“
Für das vor vier Jahren geschlossene Laubuscher Freibad gibt es einen ernsthaften Interessenten. Foto: Ralf Grunert

Laubusch. Zwar hat es im Vorfeld der öffentlichen Ausschreibung des ehemaligen Laubuscher Freibades zum Verkauf mehrere Interessenten gegeben. Offenbar meint es aber nur einer ernst. Bis zum 31. Januar konnten Gebote im Lautaer Rathaus abgegeben werden. Eines ist eingegangen.

Der Bürgermeister geht davon aus, dass der Bewerber im März im Stadtrat sein Vorhaben vorstellen wird. Vorab ließ er durchblicken, dass es sich um einen regionalen Anbieter handle, der etwas im Bereich Touristik/Freizeit plane und in dessen Konzept auch die Wassernutzung im Freibad eine Rolle spiele.

Die Stadt hat die Immobilie zum Verkehrswert von 47.000 Euro zum Verkauf ausgeschrieben. Diese Summe ist gleichzeitig das Mindestgebot für die 1966 eröffnete vor vier Jahren geschlossene Badeanstalt. Wenn alles wie geplant klappt, soll der Stadtrat in der April-Sitzung über den Verkauf des Freibades entscheiden. (red)

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