Ausstellung zum NSU in der Lausitzhalle


von Tageblatt-Redaktion

Ausstellung zum NSU in der Lausitzhalle
Foto: Katrin Demczenko

Hoyerswerda. „Offener Prozess“ heißt eine Wanderausstellung, die aktuell in der Lausitzhalle zu sehen ist. Ihr Fokus liegt auf den kriminellen Aktivitäten von Leuten, die sich selbst den Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) nannten und die zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordet haben.

Der Chemnitzer Verein ASA-FF (Arbeits- und Studienaufenthalte in Afrika, Asien und Lateinamerika – FreundInnen- und Förderkreis) hat multimediale Angebote erstellt, die Bildung, Erinnerung und Gedenken dienen sollen. Zu sehen ist die Schau in Hoyerswerda bis Mitte Dezember.

Geöffnet ist im Forumsaal donnerstags, freitags und sonntags von 14 bis 18 Uhr sowie sonnabends zwischen 10 und 16 Uhr. Es werden spezielle Führungen für Schülerinnen und Schüler ab Klasse acht angeboten – buchbar unter vermittlung@asa-ff.de . (red)

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