Aufatmen bei den RefLau-Verantwortlichen


von Tageblatt-Redaktion

Aufatmen bei den RefLau-Verantwortlichen
Grafik: INK Cottbus / Anja Ruhe

Schwarze Pumpe. Erleichtert haben die Verantwortlichen für das an der Südstraße geplante Wasserstoffkraftwerk auf eine Entscheidung der Spremberger Stadtverordnetenversammlung vom Donnerstag reagiert. Trotz Bedenken, im Stadtwald weitere Windräder aufzustellen, um das RefLau mit dem notwendigen Strom versorgen zu können, kann nach dem Beschluss dazu der Flächennutzungsplan entsprechend geändert werden.

Freilich muss noch eine konkrete Bauplanung folgen. RefLau-Geschäftsführer Ben Schüppel sagt, es sei eine wichtige Hürde genommen. Vonseiten der mit der Planung befassten Energiequelle GmbH heißt es, alle Aspekte, die in Spremberg Sorgen bereiteten, würden im anstehenden Genehmigungsverfahren genauestens geprüft. Man sei offen dafür, gemeinsam mit Kritikern des Vorhabens nach Lösungen zu suchen. Das RefLau soll 2026 in Betrieb gehen. (red)

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