Arbeitsgruppe zur künftigen Nutzung gebildet
Hoyerswerda. Sowohl baulich wie auch organisatorisch steht das Jahn-Stadion vor Veränderungen. Im Auftrag der Stadt ist ein Büro für Landschaftsarchitektur dabei, Modernisierungen zu planen. Die Stadt bekommt dafür Fördergeld aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung. Parallel hat der Kreissportbund Bautzen eine Arbeitsgruppe zu Fragen der künftigen Nutzung initiiert.
Das erklärt Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh (SPD) auf eine Anfrage von Stadtrat Ronny Szepanski (AfD) hin. Unter anderem erstelle der Hoyerswerdaer Fußballclub als aktueller Stadion-Betreiber einen Belegungsplan, der in der Arbeitsgruppe besprochen werden solle. Ein weiteres Mitglied: der SV Zeißig, der auch im Sportforum trainiert.
Dieses soll nach Fertigstellung der Umbauten im Jahn-Stadion aufgegeben werden. Eine Neuerung bei der Nutzung steht schon fest: Es muss – sicher zeitlich reguliert – Zugang für die Allgemeinheit geben. Das ist eine der Förderbedingungen. Laut Ruban-Zeh denkt man vor allem an Laufsportler und Freizeitkicker. (red)
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