Arbeiten am Ufer des Geierswalder Sees


von Tageblatt-Redaktion

Arbeiten am Ufer des Geierswalder Sees
Foto: Uwe Schulz

Geierswalde. Am Geierswalder See wird unweit des Schiffsanlegers gerade Material unter Wasser abgetragen, auf eine Schute verladen und in tieferer Seelage wieder abgekippt. Der Bergbausanierer LMBV lässt derzeit das Ufer neu profilieren und auch gegen Erosion sichern.

Geschaffen werden drei Wellenbrecher aus Steinschüttungen. Eine soll als Mole 61 Meter in den See hineinreichen, zwei weitere mit Lücken dazwischen, die eine Brackwasserbildung verhindern, sollen jeweils 55 Meter lang werden.

Östlich davon in Richtung Schiffsanleger werden drei jeweils 42 Meter lange Reihen mit Holzbuhnen in den Seeboden gerammt, die ebenfalls Materialabtrag verhindern sollen. (red)

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