Arbeit mit musikalischer Eigenbegleitung
Hoske. Günther Meißner ist Eingeweihten bekannt als „Der singende Töpfer aus Trebus“. In dieser Doppelfunktion war er jetzt beim 18. Töpfermarkt auf dem Gelände des örtlichen Storchenhofs anzutreffen.
Während er an seiner Drehscheibe arbeitete, gab er ab und zu ein Ständchen. Die Kinder der Besucher interessierten sich zumeist mehr für einen großen Kieshaufen zum Buddeln. Darin versteckt waren kleine Schätze. (red)
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